Erfahrungsberichte

Wir freuen uns immer sehr, wenn unsere Klienten uns schreiben oder ein persönliches Feedback geben. Hier ist eine Auswahl jener, die ihre Geschichte gerne mit Ihnen teilen. So dürfen wir Ihnen einen Eindruck davon vermitteln, wie verschieden die Erfahrungen sein können. Dies entspricht keinem Heilungsversprechen. Jedes Erlebnis und Resultat ist individuell.

Stefan K., 48 Jahre, aus Wilhelmshaven berichtet aus dem Jahr 2012 mit Klangschalenmassage

„Ein knappes Jahr lang plagten mich dauerhaft Schmerzen im Kniegelenk und ich humpelte. Ich entschied mich für eine Klangschalenmassage, weil ich den Klang so liebe. Als ich mich im Anschluss aufsetzte, war der Schmerz weg. Und auch mit allen Bewegungen, und dem Laufen im Anschluss, blieb der Schmerz weg.“

Elisa B, 67 Jahre, aus Norden berichtet aus dem Jahr 2010 mit Klangschalenmassage

„Mich plagten starke Schmerzen, auch Angstzustände und innere Unruhe. Ich hatte schon mehrere Operationen über mich ergehen lassen an Beinen und Händen. Schliesslich hatte ich zwar kaum mehr Schmerzen, aber auch keinerlei Gefühl in beiden Händen. Ich entschied, keine weiteren OP’s mehr unternehmen zu lassen. Stattdessen folgte ich dem Impuls, mich mithilfe einer Klangschalenmassage behandeln zu lassen und suchte Frau Einhoff auf. Die Vibrationen taten mir gut, aber ich konnte nicht richtig abschalten.

Auch beim zweiten Mal war ich anfangs noch unruhig während der Behandlung, doch etwas war geschehen, dass ich mich zusehends geborgen fühlte. Ich spürte innere Ruhe in meinem Körper und meinem bislang unsteten Geist. Mein ganzer Zustand stabilierte. Als ich nach diesem dritten mal Klangschalenmassage nach Hause kam, begann ein Kribbeln in meinen Fingern an beiden Händen. Das Gefühl kehrte zurück. Und es blieb.“

Anke L., 44 Jahre, aus Schortens berichtet aus der Erfahrung 2011 mit dem Kartenlegen

„Es beschäftigten mich grosse Sorgen wegen meiner Arbeit und meiner Kinder. Mein Chef zahlte mir mein Gehalt über mehrere Monate nicht pünktlich und meine Überstunden auch nicht immer im vollen Umfang. Er tat so, als ob das in Ordnung sei, ich war schon viele Jahre dort beschäftigt. Er erwartete Verständnis, ohne triftig zu erklären, warum dies so sei. Die Gründe schienen vorgeschoben zu sein und waren nicht schlüssig.

Mein Sohn litt unter ADHS und konnte sich in der Schule nicht konzentrieren und meine Tochter war einfach lernfaul. Ich war verzweifelt und erhoffte mir Rat von Magdalene Sigrid Einhoff, die mir die Karten legen würde. Diese zeigten, dass der Chef nicht die wahren Hintergründe sagte, sondern dass mein Chef Existenzprobleme plagten. Sie rieten mir, eine neue Beschäftigung zu suchen, wo ich mir mehr Zufriedenheit erhoffte. Für meinen Sohn zeigten sie an, dass eine andere Schulform helfen und ein hömeopathisches Mittel die Sympthome lindern könnte. Um meine Tochter sollte ich mir keine Sorgen machen, sie würde wieder den Kurs aufnehmen, in der Schule erfolgreich zu werden.

Es ist heute ein Jahr später und ich habe einen Job mit zufriedenstellendem Gehalt und Chef und auch die Kollegen sind top. Meine Tochter besucht die höhere Schule und steuert auf einen guten Abschluss zu. Mein Sohn hatte die Schule gewechselt, an der ein anderes Klima zwischen Schülern und Lehrern sein sollte und die Globuli halfen auch. Er bekam sehr viel Unterstützung und erwarb erfolgreich seinen Hauptschulabschluss und hat eine Tischlerlehre begonnen in einem Betrieb, wo er sehr glücklich ist.“

Christian B. , 28 J. aus Wittmund berichtet aus dem Jahr 2012 mit Lebensberatung durch das Kartenlegen

„Ausgelernt, mit gutem Berufsschulzeugnis, auch gutem Arbeitgeberzeugnis war ich nach einer Umstrukturierung des Unternehmens jahrelang ohne Arbeit. Ich litt schließlich unter starken Depressionen, rauchte viel zu viel, weil ich wohl neben der Arbeitslosigkeit auch privat allein stand und mich nach einer Partnerin sehnte.

Frau Einhoff legte mir die Karten und empfahl mir, mich in den grossen Krankenhäusern zu bewerben, vielleicht eine Schulung zu machen. Sie sagte auch, dass es gesundheitlich schlechter werden würde und riet mir, aufzuhören mit dem Rauchen. Sie sagte: „Wenn du deine neue Arbeit hast, dann wirst du eine feste Partnerin finden, eine sehr nette Frau.“ Am Folgetag steckte ich mir eine Zigarette an, die schmeckte mir gar nicht mehr.  Ich habe die Schachtel gleich konsequent weggeschmissen.

Ich suchte mir Kliniken raus aus dem Branchenbuch und bewarb mich zahlreich. Tatsächlich erhielt ich prompt eine Zusage eines Krankenhauses nach nur einem kurzen Vorstellungsgespräch. Nun hatte ich wieder Geld und innerhalb von zwei Monaten traf ich meine Lebenspartnerin am Arbeitsplatz, mit der ich bis heute sehr glücklich bin. Und mit der Arbeit bin ich sehr zufrieden.“